Gründung

Winzermeister und Weinbautechniker Lothar Wirsching gegann im Jahre 1973 auf 0,16 Hektar mit seiner Feierabend-Winzerei. Stück für Stück erweiterte er seine Weinberge, bis zum heutigen Stand auf rund 6,50 Hektar Ertragsrebfläche. Ab 1975 konnte die umfangreiche Pflege der Weinberge nicht mehr im Nebenerwerb bewältigt werden und Lothar Wirsching begann mit seinem eigenen Weinbaubetrieb. 1990 ging er eine Partnerschaft mit dem Weingut Martin in Homburg ein. Hier reifen nun die Weine im Keller unter gemeinsamer fachlicher Aufsicht.

In den teilweise begrünten Weinbergen wacht der „Krack“ als Symbol über den schonenden naturnahen und umweltgerechten Weinanbau.
Neben dem verantwortungsbewussten Umgang mit der Natur, der regelmäßigen Untersuchung der Böden nach Nährstoffen und der sorgfältigen Pflege der Rebstöcke ist auch in der selbstgewählten Ertragsreduzierung der heutige Erfolg begründet.
Die Freude und Begeisterung, die die Gäste und die Freunde des Weinhauses Lothar Wirsching beim Genuß der Weine empfinden, ist für Lothar und sein gesamtes Team Entlohnung und Ansporn zugleich, für seine weiteren Bemühungen um die Gewinnung bestmöglicher Weinqualität. Bei der alljährlichen Teilnahme an der
„Fränkischen Weinprämierung“ mit Weiß- und Rotweinen wird dieser Qualitätsstandard bestens dokumentiert.


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